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25. Treffen am Grenzstein



Am vergangenen Sonntag, 8. Oktober, fand wieder das traditionelle Treffen am Grenzstein am Postdamm statt. Bereits im Jahr 1998, dem 350. Jahrestag des Westfälischen Friedens, wurde an der Grenze zwischen Lienen und Ostenfelde eine Friedensbank aufgestellt. Seither treffen sich jährlich am zweiten Sonntag im Oktober die Mitglieder der Ostenfelder Bergfreunde, des Wandervereins Teutoburg sowie der Heimatvereine Glane und Lienen zu einem grenzüberschreitenden Austausch. Dieses Jahr – 25 Jahre später – kamen die Heimatfreunde wieder zusammen, um an den 375. Jahrestag des Westfälischen Friedens zu erinnern. Die Vorsitzende des Heimatvereins Lienen, Karla Voß, begrüßte die rund 40 Teilnehmer, die in diesem Gedenkjahr auch die Friedenskirche in Schweidnitz/Polen besucht hatte und von diesem beeindruckenden Bauwerk berichtete. Franz Mühlmeyer aus Glane blickte in die 25jährige Geschichte der Grenzsteintreffen zurück. Das sei auch „gelebte Ökumene“ bilanzierte er die guten Beziehungen zwischen der vorwiegend evangelisch geprägten Gemeinde Lienen und der überwiegend katholische Einwohner zählenden Stadt Bad Iburg mit ihren Ortsteilen. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Mitgliedern des Lienener Posaunenchors unter der Leitung von Ina Voß sive Gralmann.

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