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Teekannen und Glasmurmeln - ganz unterschiedliche Sammlungen!

Ulrike und Ernst Schulte sammeln schon seit vielen Jahren. Erst eine, dann zwei, dann drei Teekannen und 1986 wurde der Grundstock für die Sammlung gebildet. Heute sind es mittlerweile 25 Stück und damit nicht genug: Im Café Schulte (gleich neben dem Haus des Gastes am Kirchplatz) kann zu den dort verkäuflichen Kannen auch der passende Tee erworben werden.

 

Bäckermeister Ernst Schulte entdeckte seine Liebe zu Glasmurmeln 1987 in München Hier sind einige besonders schöne Exemplare seiner umfangreichen Sammlung ausgestellt.


 

Im Mini-Museum im Haus des Gastes sind die Teekannen und Glasmurmeln mittlerweile die 37. Ausstellung. In den Seitentüren befindet sich Lesenswertes: Beginn der Glasmurmelproduktion in Thüringen, Erklärung des Begriffs Murmel, Herstellung u.v.m.

 

Auch zur Teekanne findet sich Interessantes von den besonderen Merkmalen über die Herkunft bzw. Entdeckung bis hin zur Nutzung und zum Zubehör. Auch gibt es viele Informationen für die richtige Teezubereitung - Teesorte, Wassertemperatur, Ziehzeit. Man spricht nicht von ungefähr von einer Teezeremonie.

 

Nachzulesen ist ferner, dass der Teebeutel mehr oder weniger zufällig entstand.

Die „Erfindung“ war eigentlich ein Zufall: Ein New Yorker Teehändler schickte im Jahr 1908 seinen Kunden Proben neuer Teesorten in Seidenbeuteln. Eigentlich hät­te der Tee aus den Beuteln in die Kanne gegeben werden sollten, doch die Kunden überbrühten ihn einfach im Beutel. Das fanden sie so gut, dass sie mehr Tee in den kleinen Verpackungen bestellten – der Beuteltee war geboren.

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